Wenn Raucher nicht mehr rauchen bekommen sie all dies einfach so:
- ein großes Stück Gesundheit,
- einen Batzen Geld, den sie für Sinnvolleres ausgeben können,
- mehr innere Gelassenheit,
- mehr Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl,
- eine bessere Konzentration und höhere Stressresistenz,
- mehr Freiheit.
Dies sind nur einige wichtige Punkte, die zu nennen sind. wenn man aufhört zu rauchen.
Warum sollte ein Nichtraucher diese wunderbaren Dinge eintauschen gegen
- das Risko, jede erdenkliche Krebsart zu bekommen,
- eine anständig verdiente Summe Geld den Tabak-Tyconen in den Hals zu werfen,
- jeden Tag mehrmals nervös und ungeduldig zu sein, weil es keine Möglichkeit gibt ungestört zu rauchen,
- sich selbst fertig zu machen ein bemitleidenswertes Würstchen zu sein, weil man es nicht schafft der inzwischen sinnlos gewordenen Quarzerei den Rücken zu kehren,
- sich nicht auf Dinge konzentrieren zu können wenn man nicht die Aussicht auf baldigen Genuss hat oder es parallel zu jeder Art von Tätigkeit tun zu können,
- die Gewissheit nicht mehr Herr der eigenen Lage zu sein,
- und vor allem das Wissen ein Sklave einer undurchschaubaren dunklen Macht zu sein.
Wenn Raucher all dies wüssten, würden es ihnen nicht ein einziges Mal mehr einfallen sich eine anzustecken. Leider beweisen Raucher mit jeder Zigarette, dass sie von diesen positiven Eigenschaften, die sie einmal besessen haben und anscheinend freiwillig aufgegeben haben, nichts mehr wissen wollen. Also lässt man sie einfach weiterrauchen. Jeder Raucher ist ein mündiger Bürger, der für seine eigenen Entscheidungen geradestehen muss.
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textquelle(n): allen carrs “nichtraucher-tagebuch“, 365 unterstützende gedanken, taschenbuch 365 seiten, mosaik bei goldmann verlag, isbn-13: 978-3-442-16682-4, tagebuch-gedanken kostenlos per e-mail abonnieren
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