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07 Stresssituationen / Langeweile
Wieso also jetzt nicht? Ganz einfach: Weil Sie innerlich durch den ständigen Nikotinkonsum aufgewühlt sind. Als Sie damals angefangen haben zu rauchen, waren Sie ein ausgeglichener Mensch und sind mit allem fertig geworden. Täglich haben Sie vielleicht gerade mal eine oder zwei Zigaretten geraucht und waren in den rauchfreien Phasen immer entspannt und stressfrei. Da es in der Natur einer Drogensucht liegt, dass man immer mehr von der jeweiligen Droge möchte, weil Sie einem den seelischen Zustand vorgaukelt, denn man ohnehin schon vor der Drogenkonsumära gehabt hat, und nicht weniger Nikotin, Kokain, Hasch, Alkohol und andere drogenähnliche Substanzen eingenommen werden, bis man wieder “clean” ist, werden die Pausen zwischen den jeweiligen Zigaretten immer kürzer bis ein bestimmter Nikotingehalt im Blut abgebaut wird und sich die Nikotinbestie wieder in Ihren Gedanken bemerkbar macht und nach der nächsten Dosis verlangt. Deshalb rauchen auch die meisten Menschen ca. 20 Zigaretten am Tag. Genau dieselbe Menge habe ich bei meinen Berechnungen in Punkt 3 angenommen. Wenn es Ihr Körper und Ihre Zeit, vorallem Ihre Arbeitszeit und Ihr Umfeld, zulassen würden, wären Sie dauernd am Qualmen und hätten überhaupt keine Ruhephase mehr, erst dann würden Sie einschlagend merken, wie stressverursachend sich das Rauchen auf Ihre Psyche auswirkt. So gauckelt Ihnen die Nikotinbestie aber immer wieder erfolgreich vor, dass sie Ihnen Entspannung und eine höhere Konzentration spendet, wobei wir schon beim nächsten Punkt 8 angelangt sind. weiter |
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